moep moep moep moep moep moep moep moep moep moep
moep
Aloha!! (^з^)-

Ich bin Asu, Illustratorin, Super-
hörnchen mit geheimen Fähigkeiten,
Shopping-Queen, Freizeit-Nerdin und
(nicht so) anonyme Internet-Abhängige.

Das hier ist mein Blog und er ist awesome! Herzlich willkommen!!

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(random nächtliche Gedanken)

Ich liege gerade im Bett und mein Herz rast.... ich möchte müde sein, geh aber stattdessen im Kopf völlig wirr und chaotisch immer mal wieder durch, was ich morgen noch alles machen will/muss/soll. Irgendwie werd ich leicht panisch bei den ganzen Gedanken und wünsche, ich könnte mich dreiteilen.

Es ist überhaupt nichts dramatisches für morgen geplant und erst recht nichts, wovon mein Leben abhängt, aber einfach irgendwie bezeichnend: In einem Moment prasseln all diese Ideen und Wünsche und absolut irre Träume in meinen Kopf und ich würde am liebsten alles jetzt sofort machen, merke aber gleichzeitig, dass die Zeit nicht mehr dafür reicht oder es aus irgendwelchen anderen Gründen nahezu unmöglich ist. Am liebsten würde ich viiieeel besser Zeichnen können, gleichzeitig bei Pixar und ArenaNet arbeiten, Politik, Quantenphysik, höhere Mathematik und Planetariums-Projektoren verstehen, besser aussehen und mehr Sport machen, die Malediven vorm Ertrinken und die Gletscher vorm Schmelzen retten und trotzdem noch Zeit haben, einfach nur auf der Couch zu liegen. Manche Menschen beschweren sich ja, dass sie nicht wissen, was sie mit ihrem Leben anfangen sollen, aber mir geht's genau anders. Irgendwie hab ich so viele Träume, dass ich nur noch erdrückt werde von Angst, dass nichts davon klappt. (Vielleicht glauben die Leute auch, nichts mit ihrem Leben anfangen zu können, weil sie die "unmöglichen" Dinge, an die ich noch glaube, schon ausgeschlossen haben?)

Und überhaupt bin ich in letzter Zeit Miss Panik.... Renne mehrmals von der Bahn zurück nach Hause, weil ich Angst habe, den Herd oder den Lockenstab nicht ausgemacht zu haben, so dass meine Wohnung, mit allem was mir lieb und teuer ist, sicher abgefackelt ist, bis ich wieder nach Hause komm... Träume regelmäßig von sterbenden Haustieren oder davon, dass ich mich mit einem wichtigen Freund in diversen Variationen furchtbar streite...... Oder dass Leute einfach wegziehen und verschwinden. Kann mir jemand sagen, wie man so verdammt viele unbegründete Verlustängste aufeinmal haben kann??

Ich glaube, ich brauche einen Workshop für innere Ruhe oder so. Schließlich bin ich nicht blöd, kann sicher einige der Träume verwirklichen und auch meine Elektrogeräte ausschalten, wenn ich das Haus verlasse (der Herd oder Lockenstab, wegen dem ich nach Hause gerannt bin, war noch NIE an, aber zu meinen Verabredungen kam ich dann natürlich zu spät und durchgeschwitzt vom Rennen). Ich muss nur einfach mal durchatmen und aufhören mit der dummen Panik, ARGH!

Damit fang ich jetzt mal an, indem ich versuche zu schlafen.

Genau SO geht es mir gerade!

37 comments:

  1. Ich kenne solche wirren Gedankengänge nur zu gut, kann dich da durchaus verstehen. Ich habe selber tatsächlich ein wenig Angst davor, dass ich all meine Träume/Wünsche/Ziele nicht erreichen kann etc.. möchte mich manchmal am liebsten vierteilen ^^'
    Aber wenn dir das wirklich so sehr zu schaffen macht, denk doch einfach mal über einen Yoga-, Qigong-, oder andersartige Meditationsworkshops nach :) Das bringt innere Ruhe und Ausgeglichenheit^^ Ich kann Yoga ganz besonders empfehlen, da tut man nicht nur etwas für seinen geistigen Zustand, sondern auch noch für den Körper - sozusagen zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen :D
    Ich wünsch dir auf jeden Fall eine angenehme Nachtruhe und schöne, stress-/panikfreie Träume ;3

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  2. Du denkst halt zuviel nach, was anderseits gut ist aber anderseits auch schlecht.
    Zuviele Gedanken machen das Leben schwer. Schön manches zu planen aber es ist auch besser spontan zu sein.
    Verrsuch an JETZT zu denken.
    Ein Workshop wäre wirklich gut, oder auch Yoga ^^

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  3. Ich glaube, solche Momente hat jeder mal, oder? Mir hilfts immer, wenn ich dann kurz aufschreibe...einfach so runterblubber, was mir im Kopf herumgeht, wenn es aufgeschrieben ist und dann da so "schwarz auf weiß" vor mir steht, dann is das wie aufs Blatt gekotzt, also, nix mehr drin im Kopf und alles auf dem Papier XD
    Oder n Meer vorstellen. So GANZ DOLL INTENSIV. Sich genau den Strand vorstellen und wie jede Welle klingt, wie sie anrollt, bricht und am Strand ausrollt, wie sich das Wasser wieder zurückzieht...chrrrr...

    SIEHSTE? Schon schlaf ich ;-)

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  4. Diese Ängste kenne ich, nur ich schaffe sie nach ein paar schlechten Nächten wieder zu verdrängen. Nicht unbedingt gesund, aber naja XD
    Workshop klingt gut, ich bin mir sicher du kriegst das wieder in den Griff, ich denke, das liegt daran, dass du jetzt einen Weg gehst von dem du nicht weiß wohin er führt. Bisher hattest du immer ein Ziel das klar war (und eher unwahrscheinlich, das dabei etwas schief geht). Mit der Entscheidung was zu wagen, weißt du nun aber zum ersten Mal nicht genau wie die Sache ausgeht und ich denke, dass kann einen schon mal ganz gut wahnsinnig machen.
    Aber du bist talentiert, klug und hast Menschen an deiner Seite die dich unterstützen, darum wird es sicher gut gehen :)
    Und bis die innere Ruhe wieder da ist, denk einfach daran, dass du mit deinen Gefühlen nicht allein bist, vielleicht tröstet es ja etwas bei der nächsten hellwachen Nacht, dass es irgendwo irgendwem genauso geht :)

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  5. nachdenken ist manchmal echt gut, auch wenns sich komisch anfühlt, aber wenn´s schon mit angsteinflössenden Träumen und Panik wie bei dir zu tun hat, würde ich raten, wirklich ernsthaft versuchen zur Ruhe zu kommen. Klingt leichter als es ist, versteht sich ^^"
    Aber weißt du was mir immer hilft? Ich höre Musik, die meisten keinen text hat, sondern einfach nur eine wunderschöne Melodie ist und versuche mich nur darauf zu konzentrieren. Du hast sicher auch irgendeine Musik die du total gerne hast, die beruhigend wirkt, obwohl es nur eine Melodie ist, oder? Vielleicht kannst du ja damit auch was anfangen :)

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  6. genauso geht es mir auch. ich habe so viele träume und schaff einfach nix. anstatt mich mal zu konzentrieren und einfach mit einem anzufangen und das durchzuziehen. und dann zu springen. aber immer nur zu denken "das wär cool" ist doch blöd. einfach mal MACHEN und sich dann denken: hey, ich pack das ja alles, wenn ich nur will.

    Gnarz T_T

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  7. Hey, ich würde dich mal drücken, wenn ich da wär.
    Ich hatte am Wochenende auch eine Panikattacke. Mir fällt es ganz schwer Entscheidungen zu treffen, wenn ich es dann doch tue, so wie jetzt, überfordert mich das total.
    Ich kann dich gut verstehen, möchte mein Leben voll auskosten und ganz viel erleben, wieder Reisen und kreativ arbeiten, Sachen lernen die mich interessieren, ich könnte gern mehr Sprachen, will coole Sachen kochen und backen, mehr tolle Sachen nähen, schneller mit dem Zeichnen voran kommen, endlich Zeit mit Freunden und Familie verbringen.
    Ich habe immer so ein Brummen im Kopf XD Stillstand treibt mich in den Wahnsinn. Alle sagen, ich soll eine Sache nach der anderen angehn, mit irgendwas anfangen und dann weiter.

    Meine Verlustängste beziehen sich extrem auf meine Familie und Freunde. Versuche immer tief durchzuatmen und mich zu zwingen, keine Panik zu bekommen.
    Eigentlich hilft mir auch zB Meditieren, Gymnastik(Qigongmäßig), mir klar werden dass ich tolle Menschen habe, die mich unterstützen.

    Ja, wir haben nur begrenzte Zeit zur verfügung, aber wir sind noch nicht 80. Wenn ich mir anhöre, was meine Eltern alles erlebt haben, haben wir auch noch Zeit - und können noch vieles Schaffen!
    Pausen zu machen ist in Ordnung, und sich erstmal mit einem Projekt zu beschäftigen (wie du gerade), das wirft möglicherweise neue Wege auf.

    Sorry fürs Gelaber,
    LG ;]

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  8. Ich kann das so gut verstehen... Das einzige, was mir dann hilft, ist, tatsächlich alles auf einmal zu tun, und zwar so lange bis ich richtig erschöpft davon bin. (Zum Beispiel Schauspielunterricht, Kurzfilme drehen, Bilder zeichnen, irgendwas Animieren, an meinem Buch weiterschreiben, Layout Designen, Fitnessstudio und halt dann noch meine Arbeit.) Nach ner Woche oder so bin ich dann fix und fertig, aber total zufrieden mit mir selbst, und dann geht's wieder ein paar Wochen/Monate.
    Vielleicht hilft dir das ja auch? (Wenn du's nicht schon machst...)

    Was mir ansonsten auch sehr gut hilft ist der Gedanke dass nichts was man macht umsonst ist. Selbst wenn man einfach mal entspannt. Alles ist gut so wie es ist, alles kommt wie es kommen muss. Wenn wir Verluste erleiden, wenn wir ne Nacht lang wach liegen, wenn wir uns über uns selbst ärgern etc - das hat alels seine Gründe. Und seitdem ich so denke bin ich auch nicht mehr so panisch oder habe das Gefühl dass ich was verpasse oder falsch mache.

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  9. Oooooh, so viele niedliche Antworten! #^^#
    Hmmm.... Yoga. Aber das ist ja schon wieder etwas, was Zeit ung Geld kostet, AAAAAH! XD Nein, muss ich mal drüber nachdenken. Ich hoffe aber auch einfach mal, das alles besser wird, wenn ich erstmal etwas mehr berufliche Klarheit habe. ^^

    @Jella: Ja, es hat mir auch geholfen, meinen Blog damit zu belästigen. (Ist zwar weiss auf schwarz, geht aber auch, hehe.)
    Und ohjaaa, Meer.... Ich war so lang nicht mehr an einem, dass ich schon fast vergessen habe, wie es sich anfühlt. Will unbedingt wieder ans Meer! *__*

    @Lalaith: Ohja, irgendwie war ich so viel ruhiger, als meine aktuelle "Lebensaufgabe" einfach nur "studieren" hiess, oder so. Aber jetzt bin ich komplett zerstreut und verwirrt, aber es geht sicher vielen so, die gerade am Anfang von "irgendwas" stehen.

    @Jenna: Ohne Text? Hmmmmm..... Da fallen mir nur Soundtracks ein und die sind alle eher dramatisch. XD

    @Anthea: Ja echt mal, noch so jung und schon so viel Panik! (Aber deswegen hab ich auch vor Flugzeugabstürzen Angst, weil ich dann plötzlich tot bin und kein Zeit mehr hab. >__<)
    Aber wir schaffen noch alles, ich glaube dran! *drück*

    @Glasmond: Das Problem ist, wenn ich ALLES gleichzeitig mache, dann wird NICHTS davon jemals fertig, weil ich mich aus einer Tätigkeit plötzlich in eine andere stürze. Geht's dir nicht so?

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  10. Doch, geht mir auch so. Aber wenn ich lang daran sitze, ist es mir nicht mehr so wichtig dass ich es wirklich fertig kriege. Dann komm ich in so ne seltsame "der weg ist das Ziel"-Stimmung. xD; Ich bin stolz auf mich, dass ich was geschafft habe, und ich muss es nicht beenden. Das Gefühl, etwas nicht fertig machen zu MÜSSEN ist so wie so viel wert, finde ich. Also... es entspannt halt ; 3;

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  11. hört sich ein bißchen nach überlastung an. paß bloß auf und mach lieber weniger - kannst ja alle [guten ;)] ideen aufschreiben, damit du sie dann nach und nach abarbeiten kannst. mußt halt prioritäten setzen, das ist im leben sowieso das schwerste überhaupt, finde ich ^^.

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  12. Erst am Donnerstag hatten wir von den städtischen Azubis aus ein Seminar, das sich "Selbstorganisation" nannte. Ich hab das Gefühl, das hätte dir auch sehr geholfen, denn als ich die Beschreibung las, wusste ich, dass das grad genau das richtige für mich ist. Ich bin nämlich jemand, der viele Sachen gleichzeitig machen will und dann ständig irgendwas anfängt, aber nie zu Ende bringt und dann irgendwann total durchdreht, weil es plötzlich so viel ist ^^;
    Und so wie ich das raus gelesen hab, machst du denselben Fehler wie ich: du formulierst deine Ziele nicht richtig und dadurch hängen sie dann die ganze Zeit so in der Luft.
    Heißt, du musst dir im Prinzip wirklich nen ganzen Satz schaffen, in dem du alle Details festlegst. Das ganze muss dann zwar anspruchsvoll, aber auch realistisch und machbar sein. Du kannst also durchaus sagen "Ich möchte in fünf Jahren so viel Erfahrung in unterschiedlichen Projekten gewonnen haben, dass ich mich bei Pixar bewerben kann." (nur als Beispiel ^_~) Oder halt ganz einfach "Ich werde mich morgen um 12 Uhr hinsetzen und meinen Schreibtisch aufräumen und danach was essen."
    Als Tipps und Hilfen dazu dienen z.B. tägliche To do-Listen. Schaffst du eine Sache nicht, verschiebst du sie auf den nächsten Tag, aber so vergisst du sie nicht. Und Belohnungen sind wichtig, damit du einen Ansporn hast ^^
    Wichtig ist auch seine Zeit richtig einzuteilen. Etwas wofür man eine Stunde anberaumt, kann sich halt locker auch mal ne Stunde länger ziehen (gibt dafür auch ne Formel, wenn du magst, such ich die mal raus).

    Was ich an deiner Stelle machen würde, ist vielleicht eine Liste, wo du deine Ziele nach Erreichbarkeit auflistest. Also was erreichst du in naher Zukunft und was vielleicht erst in ein paar Jahren. Dann kannst du dich besser auf die baldigen Sachen konzentrieren und weißt, dass du für den Rest noch Zeit hast.

    Viel Text, sorry ^^; Hoffe, es hilft vielleicht ein bisschen!

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  13. This comment has been removed by the author.

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  14. Sorry, Google verwirrt mich @@ Erst "Error!!1einself Text zu lang!" und dann postet ers doch...

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  15. Träume sind nur hochgeschaukelte Ängste, in deinem realen Leben sind die viel kleiner...wenn das nicht positiv ist *^*
    Ansonsten sollte man versuchen sich diesen Ängsten zu stellen oder red mit dem Prünz darüber oder anderen Menschen die dir wichtig sind und die dir (nach Allem was in ihrer Macht steht) zusagen können, dass deine Ängste unbegründet sind.
    Oder eben Schreiben, hat es dir geholfen deine Ängste aufgelistet zu sehen?

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  16. Hast du ein Glück, dass ich gerade etwas sehr Beruhigendes fertiggestellt habe...
    Geh mal auf meinen Blog und klicke auf die Vögel im hintergrund ;P
    Schlechte Werbung, ich weiss, aber das ist echt entspannung pur XD

    Das Gefühl von zu wenig Zeit kenn ich nur zu gut. Leider (oder zum Glück) bin ich die Ruhe selbst. Einmal tief durchatmen hilft mir oft schon ;)

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  17. du hast dich immernoch nicht mit deinem Schicksal als kleines Rädchen in einer großen Firmenmaschinerie abgefunden, dessen Arbeit prinzipiell mäßig bezahlt und undankbar ist? D:

    tse tse, immer diese Jungend,
    mit ihren 'Hoffnungen' und 'Träumen' q;

    grüssli

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  18. Wir haben heutzutage so viele Möglichkeiten und so viele Ansprüche an unser Leben, daß das Wichtigste - Durchatmen und zufrieden mit sich sein - oft zu kurz kommt. Wenn mich die Panik überkommt, gehe ich meistens vor die Tür. Einfach mal loslaufen, frische Luft atmen, die Gedankenschleife durchbrechen. Oder ich gehe Schwimmen. Die Gedanken sortieren sich oft von alleine, wenn man sie nur eine Weile in Ruhe lässt.

    *knuff*

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  19. Das mit dem alles gleichzeitig tun wollen kenn ich... und auch die Panik, dass nichts funktioniert von alledem treibt mich manchmal in den Wahnsinn - das ist IMHO also "normal", vielleicht treibt es einen auch an?!

    Verlustängste habe ich auch, wobei du (wie du im letzten Blog ja auch schriebst) wegen dem Grundschul-Poster primär ja die Hausbrandängste hast... du solltest wirklich mal abschalten!!
    Vielleicht hilft dir auch mal eine bestimmte, entspannende Sache am Tag. Irgendwas, wo du den Kopf mal ausschalten kannst... ?!

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  20. Uff, Zukunfstängste sind immer schlimm >.<
    Aber eigentlich ist es nicht wirklich verwunderlich, wenn man bedenkt, dass du an einem Punkt bist, an dem sich vieeles verändert... .__.
    Mach dich nicht zu verrückt, mit der Frage nach dem "warum?"... *drück*

    Du bist noch so jung (lol, wie das klingt! xD) und hast noch sososososo viel Zeit dir deine Träume zu verwirklichen und alles zu schaffen, was du dir vorgenommen hast!
    Quantenphysik kannst du z.B. immer noch studieren, nachdem du die Weltherrschaft an dich gerissen und deine erste Million voll hast! xD

    *knuff* <3

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  21. ich habe auch ab und zu sone phasen wie du se die nacht hattest.
    man denkt an zu viele sachen, hatte nen vollgestopften tag, der dann an einem nochmal kurz vorm schlafen vorbeizieht und dann reiht sich gedanke an gedanke...schrecklich.
    ich fühle mit dir. gut hilft da atemtraining. einfach auf seine atmung konzentrieren & nur "ein" und "aus" denken. is wie ne kleinere meditation. bei mri hats geholfen.

    und zukunftsängste hat jeder. aber du bist talentiert & HAST noch deine träume. lass dich nich davon abbringen, dann erreichst du auch das, was du möchtest. :) und die gletscher & malediven rettet auch jemand anderes. promise.

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  22. Ach Knuffelkeks *flausch* Diese Gedanken kenne ich zu gut, die halten mich auch regelmäßig wach. ^^; Ich versuch dann, Prioritäten zu setzen und mich einigermaßen daran zu halten, damit ich wenigstens einigen Zielen näher komme. Ob das klappt? Keine Ahnung, aber wenigstens beruhigt mich das etwas.
    Du bist ein wundervoller, talentierter und liebenswerter Mensch, du hast es einfach verdient, deine Träume erfüllen zu können. (Na ja, das mit den Gletschern und den Malediven wird wohl doch etwas schwieriger. XD )

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  23. Willkommen in meiner Welt xD

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  24. um Klopfers Kommentar noch etwas zu untersteichen:
    LEB DEINEN TRAUM :D

    grüssli ^^

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  25. Uff, ich kenne das... besonders präsent sind diese Gedanken gewesen, als ich mich gerade in die Slebstständigkeit stürzte, alle dagegen waren und dadurch der Druck extrem hoch war. Aber mit der Zeit hat sich das gelegt... weil man irgendwie auch denkt "Hey, wenn ich auf die Schnauze falle, habe ich es jedenfalls versucht und kann dann immer noch etwas anderes tun".
    Aber es ist echt gemein, man müsste manchmal einen 87-Stunden-Tag haben, um alles zu machen, was man möchte. *püh*

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  26. probier mal die kingdomhearts musik ^^"
    http://www.youtube.com/watch?v=W0H8YHAuaNg

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  27. Also so fühl ich mich auch manchmal. Man fühlt sich erschlagen von der Zeit. Als ob man, wenn man mal zu lange atmet, etwas was man an dieser Stelle hätte machen können/müssen nicht gemacht hat und das aber total wichtig ist (obwohl es das meistens gar nicht ist XD). Bei mir ist es nicht das Feuer sondern die Tür, ich muss immer nachprüfen ob ich sie nun WIRKLICH zugesperrt habe oder doch noch offen ist. Ganz schön schräg, aber so ist das eben (:

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  28. @Princess: Ohja, das klingt wie ein guter Plan.... jetzt nur noch sich hinsetzen und das durchziehen, das ist schwer für mich Chaosmensch. >__< Aber ich muss dran arbeiten!

    @Mina: Ja, schreiben hilft schon irgendwie. Aber ich würd mich komisch finden, auf einen Menschen zuzugehen und ihm zu sagen "Hey, ich hab wohl panische Angst, mich mit dir zu streiten". ^^°

    @Brocky: AAAAAAH, das ist zu schwer mit Laptop-Touchpad! >.<

    @Blorg: BUHUUUUUUUUUUUUUUUUU!! T____T

    @Kirschi: Naja, wenigstens will ich nicht Popstar oder Topmodel werden, wie anscheinend fast jeder heutzutage. XD

    @Sarah: enau, ich werd Studenten-Oma! Weil ich reich sein werde und in der Rente eh nichts besseres zu tun hab, höhö.

    @Klopfer: Aber die Malediven! Dann muss ich es mir wenigstens leisten können, hinzufahren, bis sie absaufen. ;__;

    @Mau: Ja, ich brauch einfach endlich mal wieder ein Erfolgserlebnis, dann glaub ich wieder an mich und meine Zukunft, glaub ich. ^^ Gerade ist alles einfach soooo sehr "in Progress", dass es furchtbar ist!

    @Jenna: Stimmt, die hab ich!!

    @Vallie: Mit der Tür geht's mir auch so, aber nicht so schlimm wie mit Herden und anderen "heissen" Sachen.

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  29. Oh Asu meine Liebe. GENAU SO geht es mir gerade auch. Wirklich. Ich habe Panik, vor allem vor meiner Zukunft, das ich nicht gut genug bin. Nicht für irgendwen, sondern nicht gut genug bin für das was ich selber von mir fordere und will. Ich habe so etwas in der letzten Zeit häufig. Und ich will dann auch nicht mehr schlafen sondern einfach sofort anfangen Sport zu machen oder zu zeichnen oder oder oder. Ich will so viele Bücher lesen, so viele Spiele spielen, so viel zeichnen, so viel tolle Sachen machen und dabei noch auf mich, auf mein Äußeres, auf meine Ernährung und meiner Gesundheit achten. Dann noch diese alltäglichen Dinge wie studieren und Wohnung putzen, meine Katzen versorgen, für meinen Freund da sein usw.

    Asu, ich glaube wir könnten uns gut verstehen. Wenn du wieder in Hamburg ist, sollten wir uns vielleicht mal in nen Café setzen und reden, vielleicht tut das gut und hilft ;) Was soll ich noch sagen, einfach "Kopf hoch!", aber das sagt sich ja so leicht. Jedenfalls erstmal viel Spaß auf der GC <3

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  30. @Pounce: Ich hab gar nicht so viel Angst, nicht gut genug zu sein, aber vielmehr die, nicht genug Zeit zu haben, um gut genug zu sein. Jetzt bin ich aber heute schon viel besser vorangekommen, als ich befürchtet hab.... also war es heute Nacht nicht mal wirklich begründet. ^^°
    Wegen Café: Mal schauen. Ich kann dich ja vermutlich noch viel weniger, als du mich. ^^

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  31. Da hast du wohl recht.. :(( Zumal ich auch keinen Blog mehr habe durch den man mehr über mich erfahren könnte.. *seuftz*
    Aber ich werde mir wohl bald mal einen zulegen um auch mal Arbeiten von mir zu veröffentlichen, wird langsam Zeit (komme ja nun auch schon ins 3. Semester). Aber vielleicht kann man sich ja doch mal irgendwie besser kennenlernen, immerhin wohnst du nur ein paar Stadtteile weit weg..

    Und das mit der Zeit ist eben auch das was ich meine. Ich denke auch, dass ich zu wenig Zeit habe um das alles zu erreichen, was ich mir vorgenommen habe. Um all die tollen Bücher zu lesen, auf reisen zu gehen, besser zeichnen zu können, mehr eigene Projekte zu starten, mein Aussehen zu verbessern, damit ich mich besser fühle ... außerdem fehlt einem dann auch noch das Geld. Und dann sag ich mir, ach irgendwann hab ich nen tollen Job und kann dann noch mehr tolle DInge machen, aber ich bin mir sicher dann noch weniger Zeit für all diese Dinge zu haben.. Und Zeit ist Geld und leider nicht andersherum. Das macht mich traurig :((

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  32. Anonymous17/8/10 21:11

    Ängste sind eine extrem bescheuerte Sache. Wir wissen, dass die meisten unnütz sind und doch kommen wir nicht dagegen an und die Angst und die Panik siegt über unseren Verstand.

    Einige kommen damit klar. Sie therapieren sich selbst, kämpfen gegen die Ängste an und schaffen es nach einer Zeit mit ihnen zu leben.

    Ich persönlich habe das nicht geschafft und bin wegen einer generalisierten Angststörung seit 2 1/2 Jahren in Therapie, unter anderem wegen starken Verlustängsten.

    Es ist bei mir immer mal so mal so. An einigen Tagen genieße ich die Zeit mit meiner Familie weil ich weiß, es könnten die letzten Stunden mit ihnen sein, an anderen Tagen umarme ich sie und will sie nie wieder loslassen. So ist das Leben...Alle sterben irgendwann einmal, deswegen finde ich es wichtig, sich nicht mit einem im Streit zu verlassen.

    Wie schon gesagt: Einige schaffen es selber und lernen irgendwann, ihrer Angst, den HErd angelassen zu haben, NICHT mehr nachzugeben. Und man muss damit leben lernen, dass jeder mal stirbt. Es ist hart und kacke und bah und scheiße aber so ist das Leben, und davon soll man sich nicht entmutigen lassen!

    Ich hab's auch geschafft. Ich bin vom Ritzenden Kind, welches ohne auf Ampeln zu achten durch die Welt geschlufft ist zur Lebensfrohen Person geworden! ICh habe gelernt, mit dem Müll umzugehen, aber ich habe es halt nicht ohne Hiulfe geschafft.

    Deswegen: Wenn du es selber schaffst, auch mit Erik zusammen, ist das wunderbar und das wünsche ich dir. Aber wenn du Hilfe brauchst, dann hol sie dir. Das, was man mit sowas durchmacht, wünsche ich keinem.

    Ich schreibe das ganze Anonym, lese deinen Blog aber regelmäßig und schreibe auch sonst nicht anonym ^^°

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  33. Ich kenn das..

    ich bin im moment noch mittem im studium (ich studier im künstlerischen bereich) und ich krieg regelmäßig panik-attacken, dass aus mir nichts anständiges wird, ich kein geld verdiene und unter ner brücke leben muss...

    das is ganz doll schlimm .__. und man will sich ja nicht vomm mann abhängig machen lassen...

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  34. Ja, am schlimmsten sind die Gedankenkreisel, die nachts kommen und einen nicht schlafen lassen.
    Mir hilft es merkwürdigerweise, wenn ich dann Listen mache. Listen, was ich tun muss und was ich tun möchte. Eine zeitliche Reihenfolge und Realisierbarkeit finden. Meist löst sich dann das Chaos im Kopf und auch die Panik verringert sich. Wenn man alles aus dem Kopf auf das Papier gebracht hat, wirkt alles nur noch halb so schlimm und viel weniger, als wenn eine undurchsichtige Wolke im Kopf rumschwirrt, die einen unverhofft mit Gedankenblitzen bombadiert. Und das Abstreichen ist unglaublich erleichternt.

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  35. P.S.: Oh, ich sehe grad, Princess hat die selbe Taktik. ;-)
    Vorher Kommentare lesen hilft...

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  36. Ui, echt tolle Antworten! Wenigstens weiss ich jetzt, dass ich mich nicht allein fühlen sollte mit solchen Problemen. Bin grade auch in einer Phase, wo alles neu ist. Grade Abi fertig, Freundschaften lösen sich auf, man weiss nicht richtig wo und wer man ist, Umzug, Ausbildung fängt bald an, Ängste&Sorgen... Wem kann ich vetrauen, mit wem kann ich reden, wer kan mir helfen? Mache ich es richtig so, wie ich es mache? Werde ich damit glücklich sein oder die Ausbildung abbrechen. Und wenn ja, was mache ich dann? Hält meine Beziehung auch wenn ich nicht mehr daheim wohne? Sehe ich meine Familie noch oft genug? Und so weiter... Wie das eben so ist, wenn man dann zum 1. Mal alleine wohnt und ein komplett neuer Lebensabschnitt beginnt...
    Was mir hilft.. Hm.. Also Frau Kirschvogel hats eigentlich schon gesagt. An die frische Luft und Schwimmen gehen. Oder einfach Duschen gehen. Definitiv etwas erfrischendes, wo man jedoch auch gleichzeitig seinen Gedanken freien Lauf lassen kann und mit der Natur verbunden ist. Yoga ist im Übrigen keine schlechte Idee und wenn du nicht jeden Monat Geld für einen Kurs ausgeben willst, gibt es da auch noch so nette DVDs für zu Hause ;-) (Falls du dir eine zulegen solltest, halt mich doch bitte auf dem Laufenden, wie das so ist^^) Da solltest du dir dann eine Yoga Richtung aussuchen, gibt ja Yoga für Körper oder Geist oder beides...
    Zeichnen lenkt mich auch ab oder ein Buch lesen hilft auch ab und an.. Ich denke, dass jeder da so seine eigenen Tipps und Tricks hat...

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  37. Ach ASUlein O.o
    Da kriegt man ja glatt Mitleid! Aber ich kenn das!
    Ich empfehle:
    - warme Milch mit Honig (WENN man keine Laktoseintoleranz hat XD)
    - Musik ... Enya, Portishead, Massive Attack, Dead can Dance, Matrix Soundtrack ^^ etc.
    - Hörbucher
    - Meditation oder Autogenes Trainig!
    - oder ne portable Konsole mit ins Bett und solange gezockt bis die Augen nich mehr offen bleiben =P

    Viel Erfolg! ♥

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