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moep
Aloha!! (^з^)-

Ich bin Asu, Illustratorin, Super-
hörnchen mit geheimen Fähigkeiten,
Shopping-Queen, Freizeit-Nerdin und
(nicht so) anonyme Internet-Abhängige.

Das hier ist mein Blog und er ist awesome! Herzlich willkommen!!

Tokyo (food) Blog Part V: Fischmarkt, Asakusa und Akihabara, dieser Post hat ALLES!

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Achtung: Es wird fischig!
Auf zurück nach Tokio!  Schliesslich muss ich meinen Reisebericht noch fertigkriegen, bevor alle Erinnerungen verblasst sind. (Die Erinnerungen verblassen, das Fernweh aber nie! TT___TT)

Wenn man in Tokio ist und nicht total angewidert ist vom Anblick und Geruch von Fisch, sollte man unbedingt auf den Fischmarkt in Tsukiji gehen, das wird euch vermutlich jeder Reiseführer/-Blogger sagen. Da ich aber auch noch ein grosser Fan von Fisch bin, MUSSTE ich natürlich hin!

Wenn man es schafft, irgendwann mitten in der Nacht (= früh morgens so um 4-5) aufzustehen und dort hin zu kommen, kann man sich sogar die Fischauktion ansehen, bei der Kuh-grosse Thunfische für den Wert eines Kleinwagens versteigert werden, aber so hardcore waren wir nicht. Stattdessen stürzten wir uns zu einer mehr verträglichen Morgen-Zeit (gegen 9-10) in die fischige Vielfalt.

Wenn ihr euch die folgenden Fotos anseht, müsst ihr euch die ganze Zeit einen Nebel aus Fischgeruch vorstellen, der in den vielen engen Gässchen um die Fischauktionshalle liegt:

An den 100en Ständen kann man sich so ziemlich ALLES kaufen,
was aus dem Meer kommt!
Oder auch aus einer Kuh.... XD
An vielen Ständen gibt es frisch zubereitete fischige Leckereien auf die Hand.
Falls ihr schonmal wissen wolltet, wie Walfleisch aussieht.
.... von den Walen, die Japan "zu wissenschaftlichen Zwecken" fängt.
Probieren wollte ich es nicht.
Formschönes, wie pralinen abgepacktes, sauteures Obst gibt es auch!
Und MEHR FISCH!!
Die richtigen Messer, um den ganzen gekauften Fisch zu zerlegen,
gibt es hier. Ich war verlockt, aber auch geizig. ^^°
Messer-Porn!
Die vielen fischigen Strassen....
Und da es in Japan auch überall Schreine gibt, hat natürlich auch der Fischmarkt einen, den Namiyoke Inari Schrein (irgendwie habe ich auch das Gefühl, dass 90% alle Schreine Inari-Schreine sind XD). Die kleine Oase inmitten der menschengefüllten Welt der toten Fische ist eine willkommene Abwechslung:


Sieht idyllisch aus, riecht aber trotzdem nach Fisch. XD

Nachdem wir uns an dem ganzen frischen Fisch hungrig gerochen haben, gab es natürlich SushiSushi-Restaurants sind dort erwartungsgemäss reichlich vertreten und die Entscheidung war schwer. Food-Blogs sagen aber, dass man in der Fischmarkt-Gegend ohne grosse Bedenken in so ziemlich jeden Laden reingehen kann und sich nicht bei den gehypten Restaurants anstellen muss. Nach viel hin und her landeten wir bei einer Filiale von Sushi Zanmai (es gibt alleine davon mehrere dort, deswegen kann ich nicht genau sagen, welche es war):

Das sind alles verschiedene Stücke und Zubereitungen von Thunfisch!

Ich musste auf jeden Fall den Thunfisch-Variationen-Teller probieren! In Deutschland kennt man ja irgendwie nur eine Art Thunfisch auf Sushi und das ist so ziemlich der magerste. Japaner essen aber auch gerne die fettigeren Teile des Fisches und die sind auch teurer als der "normale" Thunfisch. Und OH.MEIN.GOTT sind sie lecker! ! Der ganz fette Thun ist vielleicht ein bisschen krass, aber der "mittel-fette" ist zauberhaft Thunfisch-lecker und gleichzeitig schmelzend weich! Während ich das schreibe, fange ich an zu sabbern.... >__<

Obwohl es für uns fischiges Frühstück war, gab es natürlich nach dem Thunfisch-Menü noch einige andere Sushi-Sorten und alle waren vorzüglich lecker und frisch. Ein weiterer Favorit nach dem fettigen Thun: Gegrillter Aal! Dabei sass man um ein Laufband herum mit dem Sushimeister in der Mitte, dem man jederzeit seine Wünsche einfach zurufen konnte. Das hat mich einige Überwindung gekostet, jepanische Sushinamen einem Japaner zuzurufen, aber als ich das geschafft habe, war ich sehr stolz auf mich! 

Weitere Beobachtungen, die für uns total fancy waren, aber in japanischen Sushi-Läden oft standard sind: An jedem Platz gibt es einen Wasserhahn, aus dem man sich heisses Wasser in sein Matcha-Pulver giessen kann. So kann man gratis unendlich viel Matcha trinken (+ kaltes Wasser kriegt man in Japan sowieso gratis so viel man will). Ausserdem haben die Kellner einen Teller-Scanner!! Damit fahren sie einmal kurz an den angesammelten leeren Sushi-Tellern vorbei und wissen genau, wieviel Geld du ihnen schuldig bist (verschieden teure Sushi kommen auf verschiedenen Farben und Mustern an Tellern ;3). Das war im Endeffekt alles andere als billig.  Verglichen mit anderem japanischen Essen, dass dort viel günstiger ist als hierzulande, sind die Sushi-Preise mit den deutschen vergleichbar..... aber das Sushi selbst fanden wir um einiges leckerer, als das, was man hier zum selben Preis so kriegt! Man hat schon gemerkt, dass der Fisch unglaublich frisch war.

Zum Nachtisch gab es von einem Strassenstand einen Mochi:

Wabbelig-weiche süsse Teilchen mit Füllung, omnomnomnom!
(Und optionaler Erdbeere.)
Trotz Überfressung an Fisch war der Tag noch jung und es gab noch vieles zu sehen! Wir beschlossen nach Asakusa zu gehen. Den Grossteil des Weges liefen wir zu Fuss und bewunderten Aussichten des Grossstadt-Dschungels:

Dieses Haus sieht total postapokalyptisch aus!
Ich erfuhr später, dass es sogar berühmt ist.
Wir landeten unterwegs in einem Business-Distrikt aus Stahl und Glas,
in dem nur menschen in Anzügen unterwegs waren.
Umzingelt von Hochhäusern.
In Tokyo hat alles unzählige Ebenen,
es geht nicht nur weit nach oben, sondern auch weit nach unten.
Und plötzlich trifft man auf diese Ghibli-Uhr!
Anscheinend bewegt sie sich sogar.
Sie heisst übrigens "Really BIG Clock" und ihr findet sie hier.

Endlich in Asakusa, dem Stadtteil, der dafür bekannt ist, die ältesten Gebäude Tokios zu haben, umzingelt von modernen Hochhäusern.

Schaut man in eine Richtung, sieht man alte strassen
mit unzähligen Laternen.
In die andere richtung den 634m hohen Tokyo Sky Tree.
Es gibt viele Rikscha-Fahrer, die ihre Dienste anbieten....
und OMG haben sie durchtrainierte Beine!
(auch wenn man es hier vielleicht nicht sieht)
In Tokio übrigens heiss begehrt: Regenschirme.
Man braucht sie auch.
Apropos Regenschirme: Auf ganz vielen davon steht auch noch drauf, wieviel UV-Strahlung sie absorbieren. Japanerinnen sieht man an sonnigen Tagen auch oft mit Schirm, denn anscheinend reicht ihnen nicht die SPF50+ Sonnencreme, die es wie Schirme an jeder Ecke zu kaufen gibt. Haut vor UV-Strahlung schützen scheint Prio Nr.1 zu sein!! Vielleicht sehen Japanerinnen deswegen fast alle absolut alterslos aus. 

Je näher man dem Tempel kommt, desto mehr Souvenir-Läden und -Stände findet man. Und die sind voll von süssem Kram!

Vor allem Katzen! (=^‥^=)
Mehr Katzen!
Und noch mehr Katzen!!

Ein von Olga "AsuROCKS" Andriyenko (@asurelle) gepostetes Video am

Katze mit kleinen Katzen im Mund!
Und zur Abwechslung mal Eulen und Frösche. ^^°

Wir nähern uns immer mehr dem Tempel.... müssen aber erst durch noch mehr Souvenir-Gässchen! Neben Souvenirs gibt es hier aber auch noch Stände mit diversen Leckereien.

Mehr Katzen-Shizzle? XD
Und Schulkinder, überall Schulkinder!!

Und endlich haben wir ihn gefunden: Den Sensō-ji Tempel!! Das ist ein buddhistischer Tempel und der grösste von Tokio.

Wir hübschen!
Selfie mit dem netten Dämon hinter mir.

Das oben war das Tor der Tempelanlage, der Tempel selbst ist der hier:

In den seitlichen Häuschen kann man sich
Prophezeihungen für die Zukunft abholen.
Am Rauch vor dem Tempel kann man sich reinigen.

Tokyo Sky Tree und rechts ein stück von
Buddha's Sandale. Grosse Füsse hatte der!

Gleich nebendran ist auch der shintoistische Asakusa-Schrein. Ich mag an dem japanischen Umgang mit Religion, dass sie einfach alle davon zelebrieren und praktizieren, wie es ihnen gerade passt. So hat man ja auch mehr Feiertage!

Der Schrein ist umgeben von netten Steinwesen.
Die beiden sehen glücklich aus!
Gechillter buddha ist gechillt!

Langsam wird es aber Zeit, die Tempelanlage zu verlassen.

Swastikas sind übrigens ein altes buddhistisches Glückssymbol.
Auch wenn er uns die ganze Zeit belästigt hat, waren wir NICHT 
auf dem Sky Tree. Weil wir geizig waren und es SO VIELE 
Aussichtsplattformen in der Stadt gibt. Wartet mal auf die nächsten Posts!
Die Strassen von Asakusa sind unglaublich süss!

Nächster Stopp: Akihabara Das weltbekannte Nerd-Zentrum ist vermutlich der beste Kontrast zu alten Gässchen und Tempeln.

Maid-Cafés und Otaku-Megastores, das ist Akihabara!
Das war unser 2. Akihabara-Versuch, da der erste im Regen ertrunken ist (siehe letzter Post). Und erstmal gab es eine kleine Stärkung in Form von Oktopusbällchen!

Omnomnom!
Oktopusbällchen bzw. Takoyaki sind ein beliebter Snack. Es sind Teigkugeln, die in einer Bratform wie Poffertjes gemacht werden, mit jeweils einem Stück Oktopusarm drin. Sie rochen lecker und ich biss nichts ahnend rein.... ein GROSSER FEHLER.

Nachdem ich mich ja schon am ersten Abend an Ramen verbrannt habe, dachte ich, mich kann nichts mehr schocken. Nun, diese Bällchen waren NOCH HEISSER. BRENNEND HEISS. Während Japaner um mich herum problemlos die Bällchen verspeisten (sie müssen Superkräfte haben!), weinte ich fast vor Schmerzen.  Also wenn ihr Takoyaki esst: checkt vorher die Temperatur! Nach etwas Abkühlen waren sie aber sehr lecker und die Portion für 550yen (knapp unter 5€) war gross genug für uns beide. Tsukiji Gindaco ist eine Kette, die man vielerorts in Tokio findet, um leckere Takoyaki zu nommen.

Usagi weiss, was gut ist!

Gestärkt schlenderten wir dann durch ein paar Geschäfte, auch wenn wir eigentlich nichts bestimmtes gesucht haben. Die vielen hochqualitativen Anime-Figuren sind aber auch zum Anschauen sehr schön. Fotografieren konnte man aber nicht überall, deswegen hier nur ein paar Eindrücke:

Sexy She-Hulk!
Ich bin aber ehrlich immer wieder beeindruckt, wie gut
japanische Figuren-Hersteller in Kurven sind!
Po-Dekolleté!
One of those things is not like the others. XD
Sehr FABULOUS One Piece Figuren. *BLING*
Ufo-Catcher überall!
Zur Abwechslung EIN PAAR Stormtrooper.

Ein Laden, an dem man in Tokio nicht vorbeikommt und wo man auch UNBEDINGT reinsollte, ist übrigens Don Quichote, kurz Donki. Das ist eine Kette von Supermärkten, in denen man ALLES kriegt: Souvenirs, Makeup, Klamotten, Elektrogeräte, Essen, Cosplay-Outfits, .... ALLES. Und dann haben sie auch noch alle 24h geöffnet. Falls man also mitten in der Nacht vom Regen überrascht wird, kann man im Donki schnell einen bis 50 Regenschirme kaufen. Oder Sonnencreme. Oder ein Maid-Kostüm. Braucht man ja meistens dringend!

Hier eine kleine Auswahl von Sachen, die man im Donki so finden kann:

Das.
Oder ein Porree-Mäppchen.
(Es gab auch Porree-Schlüsselanhänger.)
Warum habe ich diese Tasse eigentlich nicht gekauft?
Ich glaube, das braucht man....
Das braucht man definitiv!
Und natürlich KIGURUMIS.... die Onesies, bevor es Onesies gab!
Guckt euch das Faultier an!!
Tatsächlich was aus irgendeinem Grund meine Vernunft an diesem Abend besonders stark und ich habe nichts sinnloses gekauft. Waaaaaas?!?!?!  Ich kann das irgendwie auch nicht erklären. Ich glaube, zu diesem Zeitpunkt hatte ich schon das Gefühl, viel zu viel Geld in Tokio ausgegeben zu haben.... und hatte vermutlich auch recht damit. Einen Faultier-Kigurumi hätte ich jetzt aber rückwirkend doch gerne. 

Nun war es aber (schon wieder) Zeit zu essen! Diesmal landeten wir in einem Lokal, das eine Leserin auf Facebook empfohlen hat. Sie versprach günstiges und leckeres Essen und wir wurden nicht enttäuscht!

Der Name, den ihr vermutlich nicht lesen könnt,
ist Showa Shokudo. Man findet den Laden in einer
Nebenstrasse der Akihabara-Station.
Der Laden ist quasi ein standard-nicht-fancy-Restaurant, in dem primär Einheimische täglich essen. Man sucht sich erst sein Gericht an einem Automaten aus (links im Bild) und bezahlt es auch. Zum Glück hatte dieser Automat Bilder, aber das ist nicht in allen Läden so!  Nach dem Zahlen druckt der Automat eine Quittung aus, die man dann dem Koch gibt. Dieser bereitet dann das Essen zu, das man an der Theke verspeist.

Wir hatten ein bisschen Angst, weil wir nicht ganz sicher waren, was wir da bestellt haben, ob wir das richtig gemacht haben, und um uns herum nur auf ihr Essen konzentrierte Japaner waren. Aber unser Nom hat uns dann nicht enttäuscht!

Ich hatte ein Tonkatsu, japanisches "Schweineschnitzel"
in knusprigem Tempura-Teig, mit Misosuppe,
geschnibbeltem Salat/Kohl und Reis für 880yen (ca. 7,80€)
Barbar hatte ein Butadon? Glaube ich zumindest.
Auf jeden Fall Reis mit gewürztem Schweinefleisch für 900yen (ca.8€).
Unser einziges Problem war, dass wir nicht wussten,
wie man das richtig isst. XD
Man merke: Wenn man hungrig in Japan ist, kann man auch für recht wenig Geld sehr gut satt werden! Wenn man bedenkt, dass man immer garatis Wasser dazu kriegt, also kein zusätzliches Geld für Getränke ausgeben muss, kann man seine Japan-Reise durchaus auch mit wenig Futter-Budget planen. 

Unsere (Essens-)Reise ist hier aber nicht vorbei und es kommt noch viel mehr.... aber diese Blogeinträge kosten leider auch viel Zeit. Ich hoffe, ihr findet es noch interessant! 

Im nächsten Post geht es dann hoch hinauf! Und der Alkohol wird fliessen! Und natürlich gibt es wieder viel ESSEN.

Eigentlich bin das ich in Tokio. XD

Weitere Tokyo-Posts:

☆ Ramen, Fleischfest, Arcade und tanzende Japaner ☆
☆ Sukiyaki und Harajuku-Crepes ☆
☆ Shibuya, Harajuku, Meiji-Schrein und viel viel KAWAII ☆
☆ Sumo und was man in japanischen Kneipen so essen kann ☆


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17 comments:

  1. Also jetzt rückblickend auf diese Bilderflut kann ich mich nur noch an Essen und Katzen erinnern XDDD aber das sind ja auch die zwei tollsten und wichtigsten Dinge :D

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  2. Wenn ich es jemals auch schaffe dorthin zu kommen, werde ich mir wohl deine Blogeinträge zusammenfassen und das als Reiseführer nehmen =D
    Ich finde die Beiträge toll und freue mich auf weitere ^_^

    liebste Grüße

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    1. Das klappt bestimmt! Viel Erfolg. :3

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  3. Aber na-tür-lich ist das interessant! :D
    Deine Blogeinträge sind immer super schön zu lesen. Obwohl ich immer noch Outfit-Fotos in Japan vermisse.
    Der Donki erinnert mich an "Wallmart" aus den USA, auch 24/7 offen und auch ALLES an Kram. Obwohl der Donki vermutlich interessanter ist, einfach weil es diesen ganzen "seltsamen" japanischen Kram dort gibt. :D Kommt auf jeden Fall auf meine Wunschliste, sollte ich mal nach Japan kommen! :3
    Konntet ihr euch denn im Rauch des Tempels von dem Fischgeruch reinigen? :P
    Ich freue mich schon auf den nächsten Eintrag! ^-^

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    1. Mir ist auch aufgefallen, dass ich vergessen habe, die zu posten. Hier sieht man aber mein Outfit mal ganz. ^^

      Ich weiss nicht, ob die Amerikaner so viel sinnlosen Shizzle haben, wie Lauch-Mäppchen. XD Und man muss sich auch vorstellen, dass es im Donki alles auf sehr engem Raum gequetscht ist, man ist umzingelt davon!!

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  4. Bei den Einträgen kriegt man einfach nur Hunger <3 <3 So viel gutes Essen *___*

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    1. Ich will das selber sofort alles wieder essen. T___T

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  5. Ich habe die Attack on Titan Tasse gekauft. Leider ist der Teetitan nicht sehr funktional :/

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    1. Das ist ein Tee-Titan? Ich dachte, der hängt da einfach so rum! XD

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  6. OMG,dieser Post hat wirklich ALLES, also alles was ich LIEBE! Meine Lieblingsstadtviertel und meine Lieblingsansichten und meine Lieblingsläden um den großen Tempel in Asakusa... Hach, einfach toll! Ich freu mich so wenn ich 2017 auch wieder hinfliege ^^
    LG Motte

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  7. Oh super es geht weiter :D
    Deine Reiseberichte find ich immer total spannend und witzig.. Leider bin ich nach dem lesen immer so hungrig xD
    Freu mich auf den nächsten^^

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  8. Soviel NomNom *sabber* und so schön große Portionen. :3
    So nen Kigurumi hätte mich auch noch gelockt...vorausgesetzt "One Size" und "Fits All" heißt nicht das man maximal 1,65m groß und ne Größe 36/38 sein darf um rein und raus zu kommen. XD
    Habt ihr denn noch herausfinden können für was das Ei bei Barbar´s Butadon (oder wie auch immer es hieß) war?

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    1. Er hat da das Fleisch reingetunkt.... ob es richtig war? Weiss man nicht. XD
      Japan-Kundige sollen es bitte aufklären!

      Ich bin mir nicht sicher, aber es könnte sein, dass es mehrere Grössen von Kigurumis gibt.... vielleicht waren es aber nur 2. XD

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    2. Vielleicht werd ich da mal nach googlen, Google hilft doch immer so gerne. XD

      Ich bin anhand deines Fotos nun von One Size ausgegangen (zumindest also in diesen Laden), das steht da zumindest. Und wenn dann auch noch "Fits all" dabei steht, will mans fast schon glauben. Wahrscheinlich passt das Teil auch wenn man Größer ist, dann allerdings mit eingebautem Hochwasserschutz. ^^" Hmmm....vllt. sollte man da auch einfach mal nach Größeninfos zu googlen. XD

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  9. Wir wollen auch bald mal nach Tokio reisen. *_*
    Danke für die ganzen Inspirationen und Essens-Tipps. <3

    Ich musste bei den Oktopus Bällchen sofort an die Szene aus dem Sailor Moon Film "Prinzessin Kaguya" denken. Da deutet Usagi ja an, dass die Dinger heiß sind. Hoffe, deine Zunge ist wieder heile. Ö_Ö

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    Wie lange würdest du empfehlen nach Japan zu reisen? 10 Tage, oder mehr/weniger?

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    1. Ich hätte damals bei Sailor Moon besser aufpassen sollen! XD

      Und ich würde sagen, mindestens 10 Tage, besser länger, vor allem wenn man bezahlbare AirBnB-Unterkünfte findet (sonst geht Hotel so ins Geld). Schliesslich ist man hin und zurück jeweils fast einen Tag unterwegs (je günstiger die Flüge, desto mehr umsteigen, aber 10 Stunden mindestens ist man in Fliegern und Flughäfen), das würde sich für wenige Tage nicht lohnen.

      Und es gibt SO VIEL zu sehen!!!! Wir waren ja NUR in Tokio (+ ein Tagesausflug) und wir hätten uns da noch mehr Sachen anschauen können. Und wenn wir länger da gewesen wären, hätten wir auch viel mehr Ausflüge raus in die Natur gemacht. Und dann gibt es ja noch so Sachen wie Tokyo Disneyland/Sea oder das Ghibli-Museum (das während unseres Besuchs zu hatte!! TT___TT), für die man ja auch jeweils einen Tag einplanen müsste.....

      Also eigentlich, wenn Geld und Urlaubstage es erlauben würden, könnte man locker einen Monat Urlaub in Japan machen. XD Also meine empfehlung wäre: so lange, wie ihr euch leisten könnt. Je länger man da ist, desto mehr gehen natürlich Essen, Verkehrsmittel etc. ins Budget, aber man muss dann ja auch nicht jeden Tag teure Delikatessen probieren.

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  10. Ihr müsst das das Fleisch in das Ei dippen! :) Oder über den Reis träufeln und essen!

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